Die meisten gehen mit vagen Eindrücken in ihr Jahres- oder Mitarbeitergespräch — "ich glaube, ich komme gut an" oder "ich habe das Gefühl, dass...". Wer stattdessen mit echtem, eingeholtem Feedback ins Gespräch geht, wirkt vorbereiteter und kann eigene Punkte deutlich überzeugender belegen.
Für ein realistisches Bild lohnt sich eine Mischung aus Perspektiven: direkte Kolleg:innen, Personen aus anderen Teams, mit denen du zusammenarbeitest, und wenn möglich auch jemand, der dich in einer Führungsrolle erlebt hat — selbst wenn diese Person nicht deine direkte Vorgesetzte ist.
Wichtig: Konkrete Fragen statt "Was denkst du über mich?" — konkrete Fragen liefern konkrete, im Gespräch verwendbare Antworten.
Es geht nicht darum, das Feedback wörtlich vorzulesen. Sinnvoller ist es, wiederkehrende Muster herauszuarbeiten ("mehrere Kolleg:innen haben unabhängig voneinander meine Zuverlässigkeit bei Projektübergaben hervorgehoben") und diese als eigene, reflektierte Einschätzung ins Gespräch einzubringen.
Perceptalyse sammelt dein Feedback anonym über einen einfachen Link und fasst mehrere Rückmeldungen per KI zu einer klaren, gesprächsfertigen Auswertung zusammen — inklusive konkreter Formulierungsvorschläge fürs Mitarbeitergespräch.
Kostenlos starten →Rechne mit mindestens einer Woche, besser zwei — Kolleg:innen antworten selten sofort, und du brauchst nach Eingang der Antworten auch noch Zeit, die Auswertung in Ruhe durchzugehen, bevor das eigentliche Gespräch stattfindet.